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 Matthew Williams No vinyl no posters Underoath / Held. Jun 14, 2026
 analogkid01 This concert never happened. Rush didn't return to performing until June 28 2002 in Hartford CT. Rush Jun 14, 2026
 Thom M. Haha, I was chosen for the time warp that night. Insane. Just had to share haha. The Rocky Horror Show Jun 14, 2026
 Thom M. Wild that the only result for RHS is also the day I attended! The Rocky Horror Show Jun 14, 2026
 Patrick Mclaughlin Stgecko, I was at that show also. I can’t recall Rory and barely remember. I’d love to find a recording. Rush / Rory Gallagher Jun 14, 2026
 Marc Mann I was at this show and it was a rain out. my buddy and I made it up on stage and Bret Michaels was filing with a little handheld camcorder. He (or someone) has footage of us singing "Rock and Roll All Night and Party Everyday". I took my shirt off and threw it out into the crowd (thought I was a rock star for a second). I would sure love to see that footage! Poison / Cinderella / Dokken / Slaughter Jun 14, 2026
 Dennis Valentino Maybe the concert I saw with Paul Butterfield that we all stood up for his encore and the rest of Ten Years after concert with 3 encore’s and Alvin Lee threw his guitar in the audience Alvin Lee & Ten Years After Jun 14, 2026
 RenskeT8 BIRTHDAY SHOW <33 Olivia Rodrigo / Grace Ives Jun 14, 2026
 BerniBet Was at the first house of this concert - we were the lucky ones! Got to see The Who’s full set. I caught Keith Moon’s very last drumstick he threw into the audience when they played ‘I Can See for Miles’ - their new release 👍 - still have it -open to offers My friend was at the second concert and missed all the Who’s set as it was halted due to whole evening overrunning 🫣 The Who Jun 14, 2026
 Andrea Curl Sirius XM private event Jewel / Shawn Mullins Jun 14, 2026
 Sunnygal Such amazing stage presence Young the Giant / Cold War Kids / Almost Monday Jun 14, 2026
 Blues-Lover AMAZING! Great show, awesome musicians. Loved Jules, Josh and, the Conga drummer! All were amazing! Best show ever. Allmond Brothers Band Jun 14, 2026
 Jim Dombrowski Billy Strings (on crutches) made a special guest appearance for two songs Primus / Claypool Lennon Delirium / Fearless Flying Frog Brigade Jun 14, 2026
 Uli Frankonia Tour-Info: Die Invisible Touch Tour 1987 war der Höhepunkt von Genesis' kommerziellem Erfolg. Sie markierte das Ende ihrer weltweiten Tournee (Sept. 1986 – Juli 1987) zum gleichnamigen, extrem erfolgreichen Album. Mit ausverkauften Stadionkonzerten und legendären Auftritten zementierte die Band endgültig ihren Status als globale Superstars. Die gesamte Tour lief vom 18. September 1986 bis zum 4. Juli 1987. Es war mit insgesamt 112 Konzerten die bis dahin längste Konzerttournee in der Geschichte der Band. Die Tour endete im Juli 1987 mit vier triumphalen, restlos ausverkauften Shows im Londoner Wembley-Stadion. An den vier Abenden feierten insgesamt 288.000 Zuschauer. Ein besonderes historisches Highlight in Deutschland war das Open-Air-Konzert am 8. Juni 1987 auf dem Reichstagsgelände in West-Berlin. Die Band richtete einige Lautsprecher absichtlich nach Osten aus, und Phil Collins begrüßte live vom Mikrofon aus die Fans in Ost-Berlin. Die Setlist der Tour konzentrierte sich stark auf das Hit-Album Invisible Touch, enthielt aber auch epische Klassiker der Bandgeschichte. Das 60er-Medley: Bei den europäischen Shows gab es eine Besonderheit. Um den Song Turn It On Again bauten Phil Collins, Mike Rutherford und Tony Banks ein spezielles Medley bekannter Soul- und Motown-Klassiker der 1960er Jahre ein, eine musikalische Leidenschaft, die Collins 2010 mit seinem Album Going Back vertiefte. Die legendären Wembley-Shows im Juli 1987 wurden professionell gefilmt und unter dem Titel "Genesis Live at Wembley Stadium" veröffentlicht. Sie fingen den bombastischen Sound und die monumentale Lichtshow der 80er-Jahre-Stadien perfekt ein. Genesis / Paul Young Jun 14, 2026
 Cdilis Eric Krasno & Friends: A late-night Friday performance at the Public House featuring a stellar ensemble with Grahame Lesh, Ross James, Jennifer Hartswick, and Nicki Bluhm. Eric Krasno & Friends Jun 14, 2026
 Uli Frankonia Das Konzert im Münchner Olympiastadion am 21. Juni 1987 war für Genesis ein absoluter Meilenstein im süddeutschen Raum. Es fand am offiziellen kalendarischen Sommeranfang statt und bot den über 70.000 Fans ein perfektes, sonniges Open-Air-Erlebnis unter dem berühmten Zeltdach. Der Support-Act: Als Opener für das Stadion-Event trat die US-amerikanische Rockband Paul Young and the Royal Family auf. Sie stimmte das Publikum am späten Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein ein. Die Vari-Lite-Lichtwand: Das "Prism"-System in Aktion: Die Akustik im Münchner Olympiastadion galt aufgrund der weiten, offenen Betonkurven unter dem Glasdach immer als extrem schwierig zu beschallen. Genesis setzten hier erstmals ihr modulares Prism-Soundsystem ein. Dieses strahlte den Ton so präzise ab, dass selbst auf den obersten Rängen der Tribüne ein glasklarer, druckvoller Sound ohne Hall-Verzögerung ankam. Da das Konzert im Hochsommer stattfand, wurde es erst weit nach 21:00 Uhr richtig dunkel. Die Band passte die Dramaturgie der Setlist exakt daran an: Die visuell spektakulärsten Lichteffekte der computergesteuerten Scheinwerfer wurden gezielt für die zweite Hälfte der Show aufgehoben, als die Nacht über dem Olympiastadion hereinbrach. Genesis / Paul Young Jun 14, 2026
 Cdilis Krasno Moore Project: A collaboration between Eric Krasno and Stanton Moore (Galactic), w/ Eric Finland which kicked off the festival at the Crested Butte Public House on Thursday, January 29. Krasno Moore Project Jun 14, 2026
 njgerryg posted guest pass from cincy gardens show on 10/26/1985 Kool & The Gang / The Mary Jane Girls / Ready For The World Jun 14, 2026
 Uli Frankonia Tour-Info: Die „Human Tour 87“ (offiziell oft auch als Teil der World Tour oder Heartbeat Of The World Tour bezeichnet) begleitete die Veröffentlichung ihres selbstbetitelten vierten Studioalbums „Lee Aaron“, das am 17. Februar 1987 erschien. Die Tour stand ganz im Zeichen eines musikalischen Imagewechsels. Weg vom rauen „Metal Queen“-Image, hin zu einem kommerzielleren, hochgradig produzierten Melodic Rock und AOR (Adult Oriented Rock). Der Name „Human Tour“ leitet sich direkt von der Lead-Single des Albums, „Only Human“, ab, die in Kanada ein beachtlicher Charterfolg wurde und live im Zentrum der Setlist stand. Auftakt in der Heimat: Die Tour startete im Frühjahr 1987 in Kanada. Das allererste Konzert fand im Spectrum Theatre in Montreal vor über 1.000 Fans statt, gefolgt von einer prestigeträchtigen Show im Rock 'n' Roll Heaven in Toronto Die Europa-Etappe: Im Mai 1987 kam Lee Aaron für eine ausgedehnte Headliner-Tour nach Europa. Speziell in Deutschland spielte sie zahlreiche Club- und Hallenkonzerte – so gastierte sie beispielsweise am 17. Mai 1987 im legendären „Metropol“ in Berlin (der Eintritt kostete damals schlanke 21,- DM im Vorverkauf). Kult-Auftritt in England: Ein absoluter Höhepunkt der Tournee war ihr gefeierter Auftritt beim renommierten Reading Festival im August 1987, der sogar im britischen Radio übertragen wurde. Spagat im Sound: Während die Konzerte in Europa energiegeladen und gewohnt druckvoll performt wurden, reagierten alteingesessene Heavy-Metal-Fans teilweise distanziert. Die radiotauglichen, keyboardlastigen Arrangements des neuen Materials (wie „Only Human“ oder „Hands Are Tied“) trafen nicht überall auf Gegenliebe, legten jedoch das Fundament für ihren späteren Mega-Erfolg mit dem Album „Bodyrock“ (1989). Lee Aaron / FM Jun 14, 2026
 Uli Frankonia Das Konzert am 6. Mai 1987 in der Stadthalle in Fürth war ein ganz besonderer Zwischenstopp auf Lee Aarons Heartbeat Of The World / Human Tour 87. Es markierte einen der Höhepunkte ihrer damaligen Deutschland-Etappe. Die Stadthalle Fürth war damals eine noch relativ neue, moderne Mehrzweckhalle (eröffnet 1982). Für ein Hard-Rock-Konzert dieser Größenordnung bot sie eine hervorragende Akustik, wirkte auf manche traditionelle Metal-Fans wegen der sauberen, sterilen Atmosphäre aber fast „zu schick“ für eine verrauchte Rock-Show. Um die alten Fans in Franken nicht komplett zu verschrecken, hielt Lee Aaron die Balance. Nach den neuen, sehr poppigen AOR-Nummern feuerte sie regelmäßig ihre wuchtigen Heavy-Metal-Klassiker wie „Metal Queen“ oder „Line of Fire“ ab, was in der Stadthalle für die lautesten Chöre sorgte. Das Publikum in Fürth war gespalten. Auf der einen Seite standen die alteingesessenen Metal-Heads in Kutten, die Lee Aaron noch aus ihrer rauen Phase von 1984/85 kannten. Auf der anderen Seite zog die Tour durch die Radio-Präsenz von „Only Human“ ein deutlich jüngeres, pop-orientiertes Publikum an. Lee Aaron war 1987 auf dem absolute Plateau ihrer stimmlichen und physischen Präsenz. Trotz des Imagewechsels hin zur „Rock-Diva“ zeigte sie sich in Fürth extrem fannah, suchte ständig den Kontakt zu den vorderen Reihen und gab nach der Show am Tourbus noch geduldig Autogramme für die fränkischen Fans. Lee Aaron / FM Jun 14, 2026